Aktuelle Meldungen

Raumänderung Prof. Meisnitzer Dienstag 15-17

Die Lehrveranstaltung "Varietäten des Spanischen in der Neuen Welt", Di 15.00-17.00 Uhr bei Herrn Prof. Meisnitzer findet im GWZ, Raum 1.316, statt.

verspäteter Beginn der Lehrveranstaltungen bei Frau Tabares

Die Lehrveranstaltungen bei Frau Dr. Tabares Plasencia beginnen erst in der Woche vom 16. April 2018.

Examenskoll. Neveling

Das Examenskolloquium bei Frau Prof. Neveling und Frau Niepold findet an folgenden Terminen statt: 20.4., 27.4., 4.5., 18.5., 25.5., 1.6., 8.6., 15.6., 22.6., 29.6., 6.7., 13.7., jeweils 13.00-15.00 Uhr

Preis Nastasia Herold

Doktorandin des Instituts für Romanistik erhält Jürgen-Saße-Preis

Am Freitag, dem 16. Februar 2018, erhielt Nastasia Herold, Doktorandin von Prof. Dr. Elisabeth Burr (Lehrstuhl Französische, frankophone und italienische Sprachwissenschaft am Institut für Romanistik), auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Kanada-Studien in Grainau den Jürgen-Saße-Preis. Dieser Wissenschaftspreis wird jährlich von der Familie Saße sowie der Gesellschaft für Kanada-Studien für Masterarbeits- oder Promotionsprojekte verliehen, die sich mit Indigenen in Kanada beschäftigen. Der Preis ist mit 1000 EUR dotiert, welche für eine Forschungsreise im Rahmen der Masterarbeit oder Dissertation verwendet werden sollen.

Nastasia Herolds Dissertationsthema behandelt die (Sprach-)Geschichte der Atikamekw, einer indigenen Nation in Québec (Kanada). Da diese Nation bisher kaum erforscht wurde, gibt es nur wenig Sekundärliteratur oder digital zugängliche Quellen zu diesem Volk, sodass mehrere Forschungsreisen nach Kanada nötig sind, um Archive und Sprachinstitute aufzusuchen. Im Herbst 2018 wird Herold zu ihrer dritten und letzten Forschungsreise für Ihr Promotionsvorhaben aufbrechen.

Foto Preisverleihung.jpg

SQ-Modul Germanistik

NEU: SQ-Modul „Wissenschaftliches Schreiben und Argumentieren in der Germanistik“ (04-003-1014)

Das fakultätsinterne Angebot des Instituts für Germanistik startet zum SoSe 2018 und steht auch Interessier­ten anderer Institute offen. Nach aktiver Teilnahme an den drei Lehrveranstaltungen des Moduls sind die Studierenden in der Lage, die genrespezifischen Merkmale von Sach- und Gebrauchstexten zu beschrei­ben und eigenständig Bewertungskriterien für fachwissenschaftliche Texte zu entwickeln. Auf der Grund­lage ihrer theoretischen Kenntnisse sind sie dazu fähig, eigene wissenschaftliche korrekte Fachtexte zu produzieren. Die Studierenden können zentrale literaturwissenschaftliche und sprachwissenschaftliche Ana­lysemethoden benennen und diese auf ihre individuelle Textarbeit übertragen, verschiedene Formen der mündlichen Darstellung und Präsentation erklären und adressatengerecht anwenden, ihre eigenen Ideen kommunizieren und sich dar­über austauschen.

Das SQ-Modul besteht im kommenden SoSe 18 aus folgenden drei Seminaren:
Seminar 1: Text und Information – sprachwissenschaftliche Zugänge (Liedtke, Frank)
Seminar 2: Mündliche Kommunikation (Protze, Julia)
Seminar 3: Schreiben und Argumentieren in der Literaturwissenschaft (N.N.)

Angaben zu Zeiten und Räumen finden Sie in Kürze im Kommentierten Vorlesungsverzeichnis der Germanistik und im AlmaWeb.

Sprechzeit Frau Dr. Encarnación Tabares Plasencia

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Sprechzeiten von Frau Dr. Encarnación Tabares Plasencia im Zeitraum vom 14. März bis 10. April 2018 leider nicht stattfinden können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Rumänische Filmtage 26.2.-13.3.2018 im UT Connewitz

Rumänische Filmtage 26.2.-13.3.2018 im UT Connewitz

Laut Statistik befindet sich Rumänien weltweit auf Rang zwei in Sachen Auswanderung ‒ nur Syrien haben in den letzten 15 Jahren noch mehr Menschen verlassen. Derzeit leben geschätzt 4 Millionen Rumänen im Ausland, während die Einwohnerzahl innerhalb des Landes auf 20 Millionen zurückgegangen ist. So nimmt es nicht wunder, dass die Migration nach der Wende sowie die Flucht(versuche) aus dem kommunistischen Rumänien für Filmemacher besonders reizvolle Themen sind. Da in Rumänien in den letzten Jahren allerdings ein steigendes Wirtschaftswachstum zu verzeichnen war, während die Lebensbedingungen im Westen sich verschlechterten, kehrten viele rumänische Auswanderer in ihre Heimat zurück, und mit ihnen sogar einige Westeuropäer. Die im Programm enthaltenen zehn Langfilme (drei davon Dokumentarfilme) und drei Kurzfilme, allesamt wichtige rumänische Kinoproduktionen aus den letzten zehn Jahren (darunter auch Koproduktionen mit bedeutendem rumänischem Beitrag), zeigen verschiedene Arten des Aufbruchs aus oder nach Rumänien. Bei den vielfältigen Herangehensweisen an dieses breite Themenfeld werden sicherlich alle Interessierten auf ihre Kosten kommen. (Text nach <https://askhelmut.com/festivals/rumanische-filmtage-leipzig?locale=en#description>)
Eintritt frei
Im Anschluss an die Filme besteht auch die Möglichkeit mit RegisseurInnen und MacherInnen zu diskutieren.
Das Programm finden Sie hier.

Dr. Flagner

 

Mit großer Betroffenheit und tiefer Anteilnahme haben wir vom Tod unserer lieben und geschätzten Kollegin, Frau Dr. Heide Flagner, erfahren.

Sie starb am 26. Januar 2018 nach schwerer Krankheit.

Frau Dr. Flagner war seit fast 10 Jahren als Lektorin des Instituts für Rumänische Sprache an unserem Institut tätig. Mit ihrer großen fachlichen und didaktischen Kompetenz, ihrer Vielseitigkeit und kreativen Gestaltungsfähigkeit vermochte sie über die Institutsgrenzen hinaus viele Studierende für Rumänien, seine Sprache und Kultur zu begeistern.

Mit ihrer fröhlichen, lebensbejahenden Art war sie im Kollegium wie bei den Studierenden sehr beliebt.

Wir trauern mit ihren Angehörigen und Freunden.

Wir werden sie sehr vermissen.

Die Beisetzung findet an diesem Donnerstag, dem 8. Februar 2018, um 11 Uhr 30 auf dem Südfriedhof (Ostkapelle) statt.

Ausschreibung Sommerschule Moldau

Wie in den vergangenen Jahren organisiert das Moldova-Institut Leipzig e.V. in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Moldauischen Universität auch 2018 eine Sommerschule für deutsche Studierende. Das diesjährige Thema lautet > Mobilität und Migration – Folgen und mögliche Antworten für die Republik Moldau <. Die Sommerschule wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen der Initiative ‚go east‘ gefördert und wird vom 22. August bis zum 11. September 2018 in Chisinau / Republik Moldau und Odessa / Ukraine stattfinden.
Nähere Informationen können Sie der angehängten Ausschreibung entnehmen, die auch unter http://home.uni-leipzig.de/mil/pdfs/Ausschreibung_DE_orange.pdf bzw. http://home.uni-leipzig.de/mil/aktuelles.html einsehbar ist.
Wir freuen uns sehr, dass der DAAD für die Sommerschule wiederum 10 Teilstipendien vergeben kann. Darüber hinaus können auch Stipendiat/innen der Hans-Böckler-Stiftung für eine geförderte Teilnahme berücksichtigt werden.
Dr. Sabine Krause

Seiten

Veranstaltungen